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Radisalat ist eine ideale Grillbeilage, da dieser herzhaft pikante Salat gut zu gegrilltem oder kurzgebratenem Fleisch schmeckt. Radi ist in Bayern und Österreich die gebräuchliche Bezeichnung für den bei uns erhältlichen Rettich. Radisalat lässt sich schnell und einfach zubereiten. Durchwachsenen Speck mit einem scharfen Kochmesser in kleine Würfel schneiden. In einer Bratpfanne aus Edelstahl Butter erhitzen und die Speckwürfel darin knusprig braten. Die Bratpfanne vom Herd nehmen und auf einen Untersetzer stellen. Die Speckwürfel abkühlen lassen. Für die Salatsauce Dickmilch in eine Salatschüssel geben und mit einem Schneebesen Weißweinessig und Zucker unterrühren. Tomatenmark unter die Dickmilch rühren und die Salatsauce mit weißem Pfeffer, Salz und Paprikapulver pikant würzen. Knoblauch pellen, durch die Knoblauchpresse drücken und unter die Salatsauce rühren. Einige Speckwürfel für die Dekoration beiseite legen. Restliche Speckwürfel in die Salatsauce geben. Radi mit einem Sparschäler schälen und mit dem Gemüsehobel oder dem Reibeaufsatz der Küchenmaschine in grobe Streifen raspeln. Radi sofort unter die Salatsauce mischen, damit er an der Luft nicht bräunlich anläuft. Radisalat am besten etwas durchziehen lassen. Sollte sich zuviel Flüssigkeit ansammeln, den Radisalat in ein Sieb geben und leicht abtropfen lassen. Radisalat in dekorativen Schälchen anrichten und mit einigen Speckwürfeln bestreuen, wie oben auf dem Bild zu sehen. Wer mag, dekoriert den Radisalat noch mit frischer Petersilie und einigen Streifen Radi.