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Fegato alla Veneziana wird mit zarter Kalbsleber zubereitet. Dazu reicht man Polenta oder frisches Weißbrot und einen frischen Salat. Die Kalbsleber unter fließend Wasser abspülen und mit Küchenpapier trockentupfen. Evtl. noch vorhandene silbrig glänzende Haut mit einem scharfen Küchenmesser abtrennen und die Kalbsleber in dünne Streifen schneiden. Das Mehl in einen tiefen Teller geben und die Kalbsleberstreifen darin wenden. Am besten gibt man die bemehlten Kalbsleberstreifen in ein Sieb und schüttelt das überschüssige Mehl wieder ab. Drei etwas größere Zwiebeln pellen und in dünne Ringe schneiden. In einer beschichteten Pfanne 1 Esslöffel Olivenöl erhitzen und die Zwiebelringe darin auf mittlerer Temperatur glasig dünsten, aber nicht bräunen. Zwiebeln leicht salzen und die Gemüsebrühe angießen. Wer mag, kann statt Gemüsebrühe auch einen trockenen Weißwein verwenden. Die Zwiebeln in ca. 15 Minuten ohne Deckel weich dünsten. Die Gemüsebrühe sollte fast vollständig verkochen. Zwiebeln aus der Pfanne nehmen und warmstellen. In der Pfanne 1 Esslöffel Olivenöl zusammen mit Butter erhitzen. Dadurch wird der Buttergeschmack erhalten und die Butter kann stärker erhitzt werden, ohne so schnell zu verbrennen. Die Kalbsleberstreifen kurz auf höchster Stufe kräftig anbraten. Die Temperatur auf mittlere Stufe reduzieren und die Kalbsleber in ca. 3-4 Minuten fertig braten. Kalbsleber kurz vor dem Servieren mit weißem Pfeffer und Salz würzen. Einige Blätter Salbei für die Dekoration beiseite legen. Restlichen Salbei mit einem scharfen Küchenmesser in feine Streifen schneiden und zusammen mit der Fegato alla Veneziana braten. Zwiebeln auf kleinen Tellern verteilen, Fegato alla Veneziana darauf anrichten, wie oben auf dem Bild zu sehen und mit dem beiseite gelegten Salbei dekorieren.