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Sahnepralinen lassen sich schnell und einfach zubereiten. Im Kühlschrank kann man sie mindestens eine Woche lagern. Für die Dekoration können z.B. auch Zuckerperlen, bunte Streusel, Walnusshälften, ganze Haselnüsse, Krokant oder kandierte Früchte verwendet werden. Da die Schokoladenmasse der Sahnepralinen zunächst dickflüssig ist, sollte man kleine Pralinenförmchen zum Befüllen verwenden, die es aus Papier oder Aluminium gibt. So verpackt sehen die Sahnepralinen auch dekorativ aus und eignen sich zum Verschenken. Am besten verwendet man Halbbitterkuvertüre, da sie etwas fester wird, als Vollmilchkuvertüre. Für die Pralinenmasse zunächst Sahne in einen kleinen Kochtopf oder in eine Stielkasserolle gießen. Kuvertüre in Stücke brechen und in die Sahne legen. Die Sahne unter Rühren mit dem Kochlöffel so lange erwärmen, bis die Kuvertüre geschmolzen ist und die Masse cremig wird. Puderzucker und instant Kaffeepulver in die Pralinenmasse rühren und in Pralinenförmchen gießen. Die Sahnepralinen mit ganzen grünen Pistazien, gehackten Mandeln und Kokosraspeln oder anderen Zutaten nach Wunsch dekorieren, wie oben auf dem Bild zu sehen. Sahnepralinen in den Kühlschrank stellen und mindestens 1 Stunde fest werden lassen. Sahnepralinen bis zum Servieren im Kühlschrank stehen lassen, da sie bei Zimmertemperatur schnell wieder weich werden. Wenn man die Sahnepralinen verschenken möchte, sollte man sie z.B. in einen kleinen Beutel aus Klarsichtfolie füllen und den Beutel beim Transport am besten auf einen vorgekühlten Kühlakku stellen.