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Schwäbische Schupfnudeln werden in Schwaben und im Allgäu traditionell ohne Kartoffeln zubereitet. Bubenspitzle werden dagegen mit Kartoffeln zubereitet und in Bayern häufig als Schupfnudeln bezeichnet. Für Schwäbische Schupfnudeln Mehl in eine Schüssel füllen und mit Salz mischen. Nach und nach Wasser mit einem Kochlöffel unter das Mehl rühren. Der Teig sollte fest werden und bleibt relativ trocken. Zum Schluss den Nudelteig mit den Händen so lange weiterkneten, bis er sich als leicht glänzender Kloß vom Schüsselrand löst. In einem großen Kochtopf ausreichend Wasser zum Kochen bringen und etwas Salz zufügen. Vom Nudelteig kleine Stücke abreißen, zu einer Kugel rollen und dann zwischen den Handflächen zu Schupfnudeln, wie auf dem Bild oben zu sehen, rollen. Schupfnudeln ins leicht kochende Wasser geben. Wenn die Schupfnudeln nach ca. 1-2 Minuten an die Oberfläche steigen, sind sie gar und können mit einer Schaumkelle aus dem Wasser gehoben werden. Am besten füllt man 2 Suppenkellen voll heißem Kochwasser in einen Schüssel und bewahrt die fertigen Schupfnudeln darin auf, bis alle Schupfnudeln fertig gegart sind. Es macht nichts, wenn die Schupfnudeln im heißen Wasser noch etwas nachziehen. Schupfnudeln kann man pur als Beilage zu Fleisch mit Sauce servieren, oder in etwas Butter leicht anbraten. Auch mit Speck und Kraut schmecken sie gut. Reste können auch als Süßspeise mit Zucker und Zimt serviert werden.