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Tomatenkuchen lässt sich sehr gut vorbereiten und abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Dann braucht man ihn nur noch rechtzeitig in den Ofen zu schieben, da er frisch gebacken am besten schmeckt. Am aromatischsten schmeckt Tomatenkuchen mit reifen Rispentomaten, die leicht duften. Für den Teig Mehl in eine Rührschüssel geben und mit knapp einem halben Teelöffel Salz mischen. Kalte Butter in Flöckchen über das Mehl verteilen. Obstessig oder Weißweinessig und kalte Milch zufügen und alles ausreichend lange zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Am besten geht das per Hand. Zuerst bleibt der Mürbeteig recht trocken und bröselig. Erst nach einer Weile wird er geschmeidig. Mürbeteig zwischen zwei Klarsichtfolien legen und mit der Kuchenrolle etwas größer als eine 26er Quicheform ausrollen. Die Quicheform leicht ausfetten, den Teig hineinlegen und einen Rand formen. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Die Quicheform in den Kühlschrank stellen. Backofen auf 225° vorheizen. Mittelalten Gouda oder einen anderen pikanten Käse grob reiben und mit Sahne und Eiern verquirlen. Käsemasse mit frisch gemahlenem Pfeffer, etwas Salz und Kräutern der Provence würzen. Tomaten in Schreiben schneiden und den Mürbeteigboden damit belegen. Einige Tomaten für die Dekoration, wie oben auf dem Foto zu sehen, beiseite legen. Tomaten mit Pfeffer, Salz, Kräutern der Provence und durchgepresstem Knoblauch würzen. Käsemasse auf den Tomaten verteilen. Tomatenkuchen mit den beiseite gelegten Tomatenscheiben belegen und im vorgeheizten Ofen bei 225° ca. 20 Minuten auf der mittleren Schiene goldbraun überbacken.