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Sektkuchen wird besonders saftig und locker. Er bleibt gut zugedeckt ca. 5 Tage lang saftig, verliert aber leider mit der Zeit etwas Aroma. Am besten schmeckt Sektkuchen daher, wenn er frisch serviert wird. Eier in eine Rührschüssel geben. Zucker und Vanillezucker zufügen und die Eier schaumig rühren. Nach und nach neutrales Pflanzenöl zugießen und kräftig unterrühren. In einer Schüssel Mehl mit Backpulver mischen und auf niedriger Stufe unter die Eimasse rühren. Erst zum Schluss den Sekt langsam unter Rühren in den Teig gießen. Dabei schäumt der Teig etwas auf und wird besonders locker. Ofen auf 175° vorheizen. Eine Kastenform oder 26er Napfkuchenform mit Margarine auspinseln und mit Paniermehl ausstreuen. Wenn die Napfkuchenform etwas kleiner sein sollte als die Kastenform, dann ca. 1 Kelle weniger Teig einfüllen, da der Teig beim Backen sehr hoch aufgeht. Den flüssigen Teig in die Form gießen. Sektkuchen ca. 60 Minuten auf der mittleren Schiene im vorgeheizten Ofen bei 175° backen. Sektkuchen auf ein Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen. Für den Schokoladenüberzug habe ich Vollmilch-Kuchenglasur, wie auf dem Foto oben zu sehen, verwendet. Kuchenglasur nach Packungsanleitung im Wasserbad schmelzen und den Sektkuchen ringsum damit einpinseln. Wer mag streut noch einige Mandelstifte auf den Sektkuchen.