California Maki werden mit eingelegtem Ingwer, Wasabi und heller Sojasauce serviert, die man in kleinen Schälchen dazu reicht. Sushi-Reis in ein Sieb geben und unter fließend Wasser so lange spülen, bis das Wasser klar bleibt. Suhsi-Reis in einen kleinen Kochtopf füllen und mit Wasser bedecken. Salz und Zucker zufügen und das Wasser zum Kochen bringen. Herd ausstellen und Sushi-Reis ca. 20 Minuten ausquellen lassen. Sushi-Reis auf einem flachen Teller schütten und mit Reisessig würzen. Sesam-Samen in eine beschichtete
Pfanne geben und ohne Zugabe von Fett auf mittlerer Temperatur leicht anrösten, bis sie anfangen zu duften. Sesam-Samen auf ein Brett schütten und gleichmäßig verteilen. Nori-Algen-Blätter nacheinander in die heiße Pfanne geben und auf einer Seite leicht anrösten, bis sie anfangen zu duften. Je ein Nori-Algen-Blatt auf eine Bambusmatte oder ein sauberes Geschirrtuch legen. Die Hälfte vom Sushi-Reis gleichmäßig darauf verteilen und dabei ringsum einen Rand von ca. 1 cm frei lassen. Klarsichtfolie über den Reis legen und leicht andrücken. Am besten ein Brett darüber legen. Das Nori-Algen-Blatt damit einmal wenden und zurück auf die Bambusmatte gleiten lassen. Die Folie sollte nun unten liegen. Salatgurke schälen und in ca. 3 mm feine lange Streifen schneiden. Eine kleine halbe Avocado schälen, in feine Streifen schneiden und mit frisch gepreßtem Zitronensaft beträufeln. Gurkenstreifen, Avocadostreifen und Surimi-Sticks auf das unteren Drittel vom Nori-Blatt legen und mit Hilfe der Bambusmatte möglichst fest zusammenrollen. Dabei die Folie Stück für Stück vorsichtig vom Sushi-Reis abziehen. Die Enden der Sushi Rolle fest andrücken und die Sushi Rolle im gerösteten Sesam wenden. California Maki am besten mit einem sehr scharfen Japanischen
Messer jeweils in 6 Stücke schneiden.