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Dieses Schmalzgebäck schmeckt wie vom Jahrmarkt. Die Menge reicht je nach Appetit für 3-4 Portionen. Der Teig läßt sich gut vorbereiten. Schmalzgebäck sollte man möglichst warm essen, da es dann bekömmlicher ist. Reste evtl. kurz in der Mikrowelle oder im heißen Ofen erwärmen. Mehl in eine Schüssel geben und mit einer Prise Salz mischen. Zucker zufügen und unter das Mehl mischen. Frische Hefe in lauwarmer Milch auflösen und unter das Mehl kneten. Weiches Schweineschmalz und Ei unter den Teig kneten. Frisch geriebene Zitronenschale einer unbehandelten Zitrone zufügen. Je nach Größe vom Ei evtl. etwas mehr Mehl oder wenig Milch zufügen und so lange kneten, bis der Teig sich locker vom Schüsselrand löst. Teig in eine Plastikschüssel füllen und mit einem Deckel verschließen. Luft durch leichtes Anheben des Deckels an einer Seite herausdrücken und den Deckel wieder fest verschließen. Schüssel in heißes Wasser stellen und den Hefeteig ca. 20-30 Minuten gehen lassen, bis der Deckel abspringt. Hefeteig auf einer leicht bemehlten Fläche zu einem Rechteck ausrollen. Hefeteig zuerst in Streifen ausrädeln und dann in kleine Quadrate oder Rechtecke schneiden. Mit einem sauberen Küchentuch abdecken und ca. 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Frittierfett ohne Frittierkorb auf 175° erhitzen. Schmalzgebäck in ca. 10 Portionen nacheinander frittieren. Dabei sinken die Teigstücke zunächst auf den Boden. Wenn der Teig aufgeht, schwimmt das Schmalzgebäck anschließend an der Oberfläche. Die Teigstücke am besten auf eine Schaumkelle legen und vorsichtig ins heiße Fett tauchen. Schmalzgebäck während des Backens mit der Schaumkelle in Bewegung halten, damit das Schmalzgebäck auf beiden Seiten gleichmäßig bräunt. Schmalzgebäck nach ca. 1 Minute aus dem Frittierfett heben und auf Küchenkrepp abtropfen lassen, Schmalzgebäck nicht zu dunkel werden lassen. Es sollte eine schöne goldbraune Farbe haben. Schmalzgebäck noch heiß mit Puderzucker bestäuben (habe ich nur für's Foto weggelassen, damit man die Farbe besser erkennt).