Kartoffelklöße
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Kartoffelklöße

Kartoffelgemüse
Kartoffelknödel

Zutaten:
500 g
150 g
2


3 Portionen - 328 kcal pro Portion
*** - - 60 Min. Ges.


siehe auch:
Reibekuchen vom Blech fettarm
Eisbein mit Sauerkraut
Serviettenknödel


Kartoffelklöße sind nicht nur in Bayern eine beliebte Beilage zu Schweinebraten oder Schweinshaxe. Am besten kocht man bereits am Vortag Pellkartoffeln, die man ungepellt im Kühlschrank aufbewahrt, damit sie nicht austrocknen. Vor der Zubereitung der Kartoffelklöße werden die Pellkartoffeln dann gepellt und durch die Kartoffelpresse gedrückt, oder mit der groben Seite einer Vierkantreibe gerieben, weshalb die Kartoffelklöße in Bayern auch oft als Reiberknödel bezeichnet werden. Mehl unter die Kartoffeln mischen, Eier zufügen und mit Salz würzen. Den Kartoffelteig mit bemehlten Händen glatt kneten. Je nach Größe der Eier evtl. noch Mehl zufügen, bis der Teig nicht mehr klebt und sich formen lässt. Aber nicht zu viel Mehl verwenden, damit der Kartoffelgeschmack nicht überlagert wird. Der Teig sollte noch weich bleiben. Eine Arbeitsfläche leicht mit Mehl bestäuben, aus dem Teig eine Rolle formen und in sechs gleichgroße Stücke teilen. In einem großen Suppentopf reichlich Salzwasser sprudelnd aufkochen. Die Kartoffelklöße sollten genügend Platz haben, um im Wasser schwimmen zu können. Die Temperatur reduzieren. Mit angefeuchteten Händen sechs Kartoffelklöße rollen, wie oben auf dem Bild zu sehen, und vorsichtig in das Wasser gleiten lassen. Das Wasser darf nicht mehr kochen, da die Kartoffelklöße sonst zerfallen. Sie sollen im heißen Wasser nur gar ziehen. Wenn die Kartoffelklöße gar sind, steigen sie nach ungefähr 10 Minuten an die Oberfläche. Am besten hebt man die Kartoffelklöße mit einer Schaumkelle aus Wasser.


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