Für diese italienische Vorspeise verwendet man zartes Rinderfilet. Um es für das Carpaccio in hauchdünne Scheiben schneiden zu können, rolllt man das Rinderfilet eng in Alufolie ein und legt es für ca. 3 Stunden in das Tiefkühlfach. Das Fleisch noch im halbgeforenen Zustand mit einer Schneidemaschine oder einem sehr scharfen
Kochmesser in hauchdünne Scheiben schneiden. Sollten einige Scheiben zu dick sein, legt man sie auf Frischhaltefolie, gibt einige Tropfen Olivenöl darauf und bedeckt die Scheiben mit einer zweiten Folie. Dann rollt man die Scheiben mit einer Küchenrolle noch einmal dünn aus. Das Carpaccio wird fächerartig auf den Tellern angerichtet und mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreut. Für die Sauce wird Zitronensaft mit Senf gut verrührt und das Olivenöl tropfenweise untergerührt, so daß eine schaumige Sauce entsteht. Mit Pfeffer, Salz und feingehackter Petersilie würzen. Das Carpaccio damit beträufeln. Dazu Ciabatta reichen. Sehr gut schmecken dazu auch frische Austernpilze und Rucola Salat (siehe Rezept).