100 g Salatgurke haben: 13 kcal / 54 kJ
Eiweiß: 1 g - Fett: 0 g - Kohlenhydrate: 3 g
über Salatgurke
Gurke (engl. Cucumbers, franz. Concombres, ital. Cetrioli, span. Pepinos) wird auch Salatgurke oder Schlangengurke genannt. Sie gehört zur Familie der Kürbisgewächse. Ursprünglich stammt die Gurke entweder aus dem tropischen Afrika und gelangte über Ägypten in den südeuropäischen Mittelmeerraum, oder sie stammt von den Südhängen des Himalayagebirge. Heute ist das größte Erzeugerland China. Aber auch Griechenland, Italien, Spanien und andere mitteleuropäische Staaten gehören zu den großen Anbauländern. In warmen Klima wachsen Gurken im Freiland, während sie in gemäßigten Klimazonen in Gewächshäusern gezüchtet werden, da sie sehr kältemfindlich sind. Im Sommer geerntete Gurken haben eine dünnere Schale und können, wenn sie unbehandelt sind, auch mit Schale gegessen werden. Im Winter stammen die Gurken aus Gewächshäusern und haben meist eine dickere Schale, die man besser abschält, weil sie leicht bitter schmeckt und etwas härter ist. Gurken bestehen bis zu 97 % aus Wasser und sind daher kalorienarm. Gurken können bis zu 40 cm lang werden. Ihr Durchmesser beträgt bis zu 10 cm und eine einzelne Gurke kann bis zu 1,5 kg schwer werden. Frische Gurken sollten eine feste dunkelgrüne Schale besitzen. Je länger sie reifen, desto gelber und weicher wird die Schale. Außerdem sollten Gurken fest sein und sich nicht stark biegen lassen. Darauf achten, daß auch die Endstücken nicht zu weich sind. Es gibt auch sogenannte Minigurken oder Bauerngurken, die sehr aromatisch sind. Sie werden nur bis zu 15 cm lang und wiegen höchstens 250 g. Besonders feste Freilandgurken, deren Fruchtfleisch nicht so wasserreich sind, werden auch als Schmorgurken angeboten. Sie sind dicker, schwerer und haben eine gelblichgrüne Schale. Sie eignen sich besonders gut zum Schmoren.