Steinpilze, frisch

Shiitake-PilzeSteinpilze, getrocknet

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Pilze

Pfifferlinge, frisch
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Austernpilze

100 g Steinpilze, frisch haben: 34 kcal / 142 kJ
Eiweiß: 3 g - Fett: 0 g - Kohlenhydrate: 6 g

über Steinpilze, frisch
Steinpilze, frisch (engl. fresh Yellow boletus mushrooms, frz. Cèpes fraiches, ital. Porcini freschi, span. boleto frescos) werden auch Edelpilze oder Herrenpilze genannt. Sie zählen zur Familie der Röhrlinge. In Deutschland stehen Steinpilze unter Naturschutz, weshalb man im Handel keine deutschen Steinpilze erhält. Steinpilze besitzen einen dunkelbraunen großen Hut mit einem Durchmesser bis zu 30 cm und einen dicken weißen Stiel, der bis zu 20 cm lang werden kann. Besser schmecken jedoch die kleineren Exemplare, da die großen Steinpilze häufig schon trocken sind, oder schwammig und mit Maden befallen sind. Steinpilze wachsen nicht nur in Nadel- und Laubwäldern, sondern auch in Heidelandschaften. Man findet sie von Juni bis Oktober in ganz Nord- und Mitteleuropa. Steinpilze haben ein sehr festes Fleisch und besitzen einen aromatischen Duft. Steinpilze, frisch kann man braten, dünsten oder überbacken. Um Steinpilze haltbar zu machen, werden sie am besten in Scheiben geschnitten und getrocknet. Das Aroma bleibt so erhalten und man verwendet getrocknete Steinpilze dann z.B. für Saucen. Steinpilze, frisch kann man auch in Essig und Öl einlegen, um sie für längere Zeit zu konservieren. Steinpilze, frisch niemals in Wasser legen, da sie sich sonst vollsaugen. Am besten reinigt man Steinpilze, indem man mit einem Pinsel oder einer weichen Bürste Sand, Steine und Tannennadeln entfernt und sie anschließend mit einem weichen Tuch oder Küchenkrepp abreibt. Druckstellen werden herausgeschnitten. Bei älteren, großen Steinpilzen werden auch die Röhren unterhalb des Hutes entfernt. Wenn Steinpilze beim Anbraten zu viel Wasser absondern, sollten sie bei hoher Temperatur so lange weitergebraten werden, bis das Wasser verdampft ist. Am besten schmecken Steinpilze, wenn man sie frisch verarbeitet und nur in Butter mit Zwiebeln und Knoblauch anbrät. Mit den Gewürzen wie Pfeffer, Salz, Thymian oder Petersilie sollte man sparsam umgehen, um das Aroma nicht zu überlagern.




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