100 g Paprika, rot haben: 24 kcal / 100 kJ
Eiweiß: 1 g - Fett: 0 g - Kohlenhydrate: 5 g
über Paprika, rot
Rote Paprika, auch Gemüsepaprika oder Tomatenpaprika genannt, schmeckt leicht süßlich und ist milder, als grüne Paprika. Für die Schärfe ist Capsaicin verantwortlich. Je mehr Capsaicin in Paprikas enthalten ist, desto schärfer sind die Paprikas. Capsaicin sitzt hauptsächlich in den weißen Kernen und weißen Scheidewänden im Inneren der Papriakschoten. Darum halbiert man Paprikas vor der Weiterverarbeitung und entfernt die Kerne und Scheidewände. Rote Paprika gehört wie Tomaten oder Kartoffeln zur Familie der Nachtschattengewächse. Ihre Farbe kann hellrot oder dunkelrot sein und die Form länglich spitz oder rundlich. Rote Paprika enthält sehr viel Vitamin C - sogar mehr als in grünen Paprikas enthalten ist. Rote Paprika eignet sich zum Schmoren, Füllen mit Reis und Hack, Überbacken z.B. mit Schafskäse oder als Rohkostsalat. Wer die Schale von Paprika nicht so gut verträgt, weil sie etwas schwerer verdaulich ist, kann die Schale auch vor der Weiterverwendung abziehen. Dafür legt man die halbierten Paprikas in den Ofen oder Grill und bräunt sie dort so lange, bis sich Blasen bilden. Paprikas dann in einen Gefrierbeutel füllen und verschließen. Paprikas in dem Beutel abkühlen lassen - evtl. in kaltes Wasser legen, um den Vorgang zu beschleunigen. Nach dem Abkühlen läßt sich die Schale einfach abziehen.