100 g Walnüsse haben: 654 kcal / 2736 kJ
Eiweiß: 15 g - Fett: 64 g - Kohlenhydrate: 16 g
über Walnüsse
Walnüsse stammen ursprünglich aus Zentralasien und dem Iran. Der größte Walnußexporteur ist allerdings Kalifornien. Die kalifornischen Walnüsse werden von Ende August bis Anfang November geerntet. Es gibt aber auch Walnüsse aus Deutschland und Frankreich, wobei die französischen Walnüsse eine besonders hohe Qualität haben. Die Schale der Walnüsse besteht aus zwei welligen Hälften. Erst wenn man die Walnüsse geknackt hat, kann man erkennen, ob die Nüsse noch gut sind. Sie sollten goldgelb bis dunkelbraun sein. Wenn die Nüsse ranzig oder muffig riechen und einen Grauschimmer haben, sind sie ungenießbar. Leichte schwarze Stellen auf der Schale entstehen nur durch eine Verfärbung der grünen Schale, die die Walnüsse am Baum umgeben. Das beeinträchtigt die Qualität nicht. Walnüsse sind bei dunkler, luftiger und trockener Lagerung bis zu einem Jahr haltbar. Da das Walnußöl leicht fremde Gerüche annimmt, sollte man die Walnüsse allerdings nicht neben stark riechenden Lebensmitteln lagern. Zum Backen, für Desserts oder Studentenfutter werden auch bereits vorbereitete Walnußhälften in kleinen Tüten angeboten. Diese werden allerdings chemisch behandelt, damit sie appetitlich aussehen. Besser ist es darum, frische Walnüsse zu verwenden, die man von November bis März kaufen kann. Aus reifen Walnüssen wird auch Walnußöl gepreßt.