100 g Rosmarin haben: 0 kcal / 0 kJ
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über Rosmarin
Rosmarin (engl. Rosemary, franz. Romarin, ital. Rosmarino, span. Romero) wird auch Weihrauchkraut genannt. Rosmarin ist ursprünglich im Mittelmeerraum beheimatet, wächst aber auch in unseren Breitengraden im Kräuterbeet. Rosmarin kann man das ganze Jahr durch ernten, wobei man ihn in der kälteren Jahreszeit weniger schneiden sollte.. Die dunkelgrünen Rosmarinnadeln wachsen an holzigen Stielen, die sich auch gut als Spieße für Gemüse verwenden lassen. Das Aroma des Rosmarins überträgt sich so beim Grillen oder Braten auf das Gemüse. Zum Schmoren fügt man meist einen ganzen Rosmarinzweig bei, der vor dem Servieren wieder einfach entfernt werden kann. Rosmarin sollte möglichst von Anfang an mitgeschmort oder gekocht werden, da sich sein Aroma erst langsam entfaltet. Rosmarin sollte sparsam verwendet werden, da sein Aroma recht intensiv ist und andere Kräuter leicht unterdrückt. Getrockneter Rosmarin wird bereits gemahlen angeboten. Er ist nicht so geschmacksintensiv und eignet sich z.B. zum Würzen eines Bratens. Rosmarin enthält kampferähnliche ätherische Öle und Gerbstoffe, wodurch er leicht bitter-würzig schmeckt. Rosmarin harmoniert sehr gut mit Lammfleisch, Fisch oder Tomaten. Aber auch zu Geflügel oder Schweinefleisch kann man Rosmarin verwenden. Dann erhält das Fleisch eine kräftige würzige Note.