100 g Sellerie haben: 38 kcal / 159 kJ
Eiweiß: 2 g - Fett: 0 g - Kohlenhydrate: 9 g
über Sellerie
Sellerie gibt es in verschiedenen Sorten. Auf dem Foto sieht man Knollensellerie, der auch im Bund mit Suppengrün verkauft wird. Außerdem gibt es noch Staudensellerie und Schnittsellerie. Wenn ich in meinen Rezepten Sellerie schreibe, meine ich immer Knollensellerie. Er wird in ganz Europa angebaut und meist nur in Verwendung mit Suppengrün in Suppen und Eintöpfen zum Würzen mitgekocht. Man kann ihn aber auch in Scheiben oder Würfel schneiden und als Gemüse dünsten. Auch gekocht und püriert schmeckt Sellerie gut als Beilage. Roh kann man Sellerie fein reiben und in Salate geben. Wenn man Fleisch schmoren möchte, kann man feingewürfelten Sellerie zusammen mit Zwiebeln und Möhren im Bratenfett anbraten. Das ergibt dann einen kräftigen und würzigen Bratenfond. Sellerie wirkt auch entwässernd und fördert die Verdauung. Er ist reich an Spurenelementen und Mineralstoffen. Frischen Sellerie bürstet man zunächst unter fließend Wasser ab. Dann schneidet man das Wurzelende ab und schält den Sellerie mit einem scharfen Messer. Evtl. vorhandene holzige Teile werden herausgeschnitten. Dann schneidet man ihn in Würfel, Scheiben oder feine Streifen. Da Sellerie an der Luft schnell braun wid, beträufelt man ihn mit Zitronensaft. Sellerie ist bis zu fünf Monate haltbar, wenn man ihn kühl lagert. Angeschnittenen Sellerie bestreicht man an der Schnittstelle mit Zitronensaft und wickelt ihn fest in Klarsichtfolie, die an der Schnittstelle eng anliegen muß.