100 g Margarine haben: 729 kcal / 3050 kJ
Eiweiß: 0 g - Fett: 80 g - Kohlenhydrate: 0 g
über Margarine
Margarine ist ein Streichfett und wird aus pflanzlichen Ölen wie Rapsöl, Erdnußöl und anderen pflanzlichen Ölen hergestellt. Margarinesorten, die aus Maisöl, Sojabohnenöl, Sonnenblumenkernöl oder Baumwollsaatöl hergestellt werden, sind reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Wenn die Milch zur Herstellung von Margarine mit Sauermilchbakterien angereichert wurde, erhält die Margarine sogar einen butterähnlichen Geschmack. Es gibt viele verschiedene Sorten Margarine, die sich nicht alle zum Braten oder Backen eignen. Mit Diätmargarine gelingt der Kuchen beispielsweise nicht. Dafür schmeckt sie aber gut auf Brot und ist außerdem sehr gesund. Zum Backen sollte man extra eine Margarine verwenden, auf der steht, daß sie zum Braten und Backen geeignet ist. Diätmargarine muß mindestens 40% ungesättigte Fettsäuren enthalten. Bei Diätmargarine, die auf eine blutfettsenkende Wirkung hinweist, müssen sogar mindestens 50% ungesättigte Fettsäuren enthalten sein. Diese Margarine sollte man nicht erhitzen, um die wertvollen ungesättigten Fettsäuren nicht zu zerstören. Auch kalorienreduzierte Halbfettmargarine, die nur halb soviel Fett wie normale Margarine enthält - nämlich nur 41% Fett - eignet sich nicht zum Backen und Braten. Sie enthält relativ viel Wasser und würde beim Braten spritzen und beim Teig anrühren ausflocken. Bei der normalen Haushaltsmargarine beträgt der Fettanteil 80%. Bei der Herstellung dieser Margarine dürfen sowohl tierische als auch pflanzliche Fette verwendet werden. Diese Margarine eignet sich besonders gut zum Braten und Backen. Auf den Packungen befinden sich extra Hinweise, welche Margarinesorten zum Braten und Backen gut geeignet sind. Pflanzenmargarine wie Sonnenblumenmargarine werden nur aus pflanzlichen Ölen und Fetten zubereitet.